Schmerztherapie

Der Therapie-Erfolg steckt im Detail

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SCHMERZVERSTÄNDNIS

Mythos oder Fakt?

Entscheidend im Kampf
gegen Schmerzen

|Schmerzverständnis Normalerweise denkt man bei Schmerzen sofort an eine Verletzung. Betrachtet man sich die vielfältigen Warnsysteme des Körpers wie z.B. den Hunger bei Nährstoffmangel, dann entdeckt man den Schmerz als Warnsignalder Durchbruch z.B. bei Rückenschmerzen!

|Funktionsstörung Jede Bewegungsfunktion besteht aus einem aktiv arbeitenden und einem passiv zu dehnenden Muskel. Eine Funktionsstörung kann folglich an zwei Stellen auftreten, was in herkömmlichen Therapien selten berücksichtigt wird. Funktionsstörungen führen häufiger zu Schmerzen als Schädigungen, z.B. Arthrose!

|Diagnose-Mängel Typische Diagnosen definieren eine Schädigung, nicht jedoch die eigentliche Schmerzursache – herkömmliche Therapien bringen deshalb nur geringen bzw. kurzfristigen Erfolg. Typische Beispiele: Bandscheibenvorfall, Arthrose, Tennisellenbogen, Gelenkblockaden!

|Therapieform Die Kunst der erfolgreichen Schmerztherapie liegt in der Auswahl der besten und sofort wirksamen Werkzeuge aus den verfügbaren Therapieformen; angepasst auf Ihre individuelle Schmerzursache. Auswahl: Faszienstörungen – Orthopathie | Muskelstörungen – TriggerpunktPlus • Osteopraktik | Gelenkmanipulationen – Amerikanische Chiropraktik • Osteopathie

|Zeit Schnelle Therapie-Erfolge vermeiden lange Behandlungsserien. Das bedeutet: kurzfristige Termine • intensive Behandlungen • schnelle Schmerzfreiheit

Was Sie täglich hören, aber kritisch hinterfragen sollten!

Arthrose - das ist in Ihrem Alter normal

Rückenschmerzen entstehen im Rücken

Bewegung vermeiden, um künstliche Gelenke zu schonen

Schmerzgedächtnis • Fibromyalgie • Morbus Bechterew • verheilter Knochenbruch

Beispiele ausgewählter Behandlungsmethoden

Die beste Behandlungsmethode nutzt nichts, wenn Sie nicht an der richtigen Stelle eingesetzt wird.

Auch wenn ich deshalb lieber über logische Zusammenhänge (Schmerzursachen) spreche, möchte Ihnen dennoch hier einige wichtige Behandlungsmethoden kurz vorstellen.

  • TriggerpunktPlus
  • ORTHOPATHIE
  • CHIROPRAKTIK
  • OSTEOPRAKTIK
  • OSTEOPATHIE

Osteopathie

Die Osteopathie wurde 1874 in den USA von dem amerikanischen Arzt Andrew Taylor Still entwickelt. Er wollte damals den Menschen ohne Medikamente behandeln, also nur mit seinen Händen und dazu auch noch ganzheitlich. Diese rein manuellen Techniken werden zur Diagnose und Therapie eingesetzt.

Der Ansatz der Osteopathie beruht auf der Tatsache, daß in den Geweben des Körpers stehst Bewegung stattfindet und alle Strukturen beweglich sein müssen. Der Osteopath sucht also nach Einschränkungen der Beweglichkeit in verschiedenen Körperstrukturen, die als Folge zu Funktionsstörungen führen können.
Symptome, wie zum Beispiel Schmerzen, entstehen dann, wenn der Körper diese Einschränkungen der Beweglichkeit nicht mehr kompensieren kann. Ebenso wie für Muskeln, Gelenke und Faszien gilt dies selbstverständlich auch für Organe wie Magen, Darm usw. sowie für Körperflüssigkeiten.

Die Osteopathie ist in drei Teile aufgeteilt, die sich auf die oben genannten Körperstrukturen fokussieren und dabei spezielle manuelle Techniken einsetzen

  • Parietale Osteopathie
    Der aktive und passive (Muskel- / Skelettsystem) Bewegungsapparat ist im Körper komplett über ein bestimmtes Gewebe miteinander verbunden. Dafür gibt es spezielle Techniken in der Parietalen Osteopathie.

    Alle diese Strukturen können in ihrer Beweglichkeit eingeschränkt sein und die unterschiedlichsten Beschwerden hervorrufen. Diese Symptome finden sich unter Umständen nicht nur im Bewegungsapparat selbst, sondern auch in anderen Bereichen, z.B. den Organen. Umgekehrt können Schmerzen im Bewegungsapparat beispielsweise auch durch Funktionsstörungen in den Organen hervorgerufen werden.

    Bei der Parietalen Osteopathie werden meist sanfte Techniken eingesetzt, um die Ursachen zu behandeln und die Selbstheilungskräfte des Körpers zu aktivieren.

  • Viszerale Osteopathie
    Bei der Viszerale Osteopathie geht es um die Beweglichkeit der Organe, die bei Einschränkungen zu Funktionsstörungen der Organe selbst oder in anderen Strukturen des Körpers führen kann.

    Man unterscheidet hierbei zwei Arten der Beweglichkeit. Die Mobilität beschreibt die Beweglichkeit der Organe zueinander, d.h. wird ein Organ durch ein anderes in der Beweglichkeit behindert.

    Die zweite Art ist die Eigenbeweglichkeit (Mobilität) des Organs, d.h. kann sich das Organ im Rahmen seiner Funktion selbst bewegen, unabhängig der Strukturen wie beispielsweise Muskeln oder andere Organe.
    Auch hier werden rein manuelle Techniken eingesetzt.

  • Craniosakrale Osteopathie
    Bei der Craniosakralen Osteopathie steht die Gehirn- / Rückenmarksflüssigkeit (Liquor) im Fokus des Therapeuten. Manuell fühlt der Osteopath den rhythmischen Fluss dieser Flüssigkeit.

    Der Begriff Craniosakrale Osteopathie leitet sich von Kranium (Kopf) und Sacrum (Kreuzbein) ab. Früher wurden hauptsächlich am Kopf und am Kreuzbein die rhythmischen Bewegungen erfühlt. Die Techniken, die ursprünglich von William Garner Sutherland entwickelt wurden, haben sich jedoch weiterentwickelt.

    Heute kann der Osteopath die Flüssigkeitsbewegungen im ganzen Körper wahrnehmen und Einschränkungen beheben.

    Hierbei kommen sehr sanfte Techniken zur Anwendung, die dem außenstehenden Betrachter wie ein Handauflegen vorkommen mögen.